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Die Zukunft gehört den Data Driven Companies

Die aktuelle Studie zu Digitalisierung und Datenarbeit zeigt: Die Frage ist nicht ob, sondern wie! Erfahren Sie, wie sich Unternehmen im deutschsprachigen Raum der Digitalisierung stellen und wie Sie von den Learnings profitieren.

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VUCA: Und ein Vorgehensmodell für die Portfolio-Entwicklung in Innovationsprozessen

Wir leben in einer VUCA Welt

VUCA ist ein Akronym und steht für Volatility, Uncertainly, Complexity und Ambiguty. Gemeint ist damit, dass die Dimensionen unserer Umwelt sich immer schneller verändern, dadurch weniger gut vorhersagbar werden somit mehrdeutige und verwirrende Situationen entstehen. Volatility (Volatilität): Die Natur und die Dynamik des Wandels entfalten enorme Kräfte und sind Katalysatoren für radikale Veränderungen. Uncertainty (Ungewissheit): Der Mangel an Berechenbarkeit, das Maß an unkontrollierbarer Überrumpelung und ein fehlendes Gefühl von Bewusstsein und Verständnis für Themen und Ereignisse sorgen für Ungewissheit. Complexity (Komplexität): Die Dynamik unserer Systeme multipliziert sich, während die Vernetzung gleichzeitig für Chaos und Verwirrung sorgt. Gesellschaften, Unternehmen aber auch das individuelle Leben bieten Multioptionen und Multikomplexität. Ambiguity (Mehrdeutigkeit): Es gibt keine einfachen Ursache-Wirkungszusammenhänge mehr. Die Realität ist verwirrend, oft unverständlich und in keiner Weise mehr planbar. Missdeutungen und Fehlinterpretationen nehmen zu, denn sehr häufig bricht die Verbindung zwischen Handeln und Wissen ab.

Was kann ich tun?!

Uns scheint es wichtig zu sein, dass wir Werkzeuge zur Orientierung haben, die uns helfen, in der VUCA-Welt eine sinnvolle Richtung einzuhalten. Gerade im Bezug auf Innovationsprozesse geht es um die Frage, in welche Richtung Innovation gehen kann, damit sie nachhaltigen Erfolg am Markt erzielt. Aus unserer Erfahrung helfen hier Werkzeuge, die Wissen stark verdichten und einen Überblick verschaffen. Klassische Portfoliowerkzeuge sind hierfür hervorragend geeignet, weil sie
… visuell ansprechen und die Kernaussage sofort ersichtlich ist
… uns zur Verdichtung und Fokussierung zwingen
… durch die klare zwei-Achsen-Systematik zur Kernaussagen pro Portfoliofeld provozieren

Aber ohne gemeinsamen Maßstab sie sind wertlos. Ein simples Bild in einer 4-oder 9-Feldermatrix braucht klare Skalen auf den Achsen, sonst ist die Aussage beliebig. Eigentlich klar und selbstverständlich, aber die Diskussion um Maßstäbe scheint vielen wohl zu mühselig. Diskussion und gemeinsame Maßstabsfindung gibt in diesem Prozess dem Team die erforderliche Ausrichtung, denn in dieser Diskussion und der damit verbundenen Klärung steckt der Wert. Wenn wir uns einigen welche Effekte, Markttrends, Umfeldveränderungen etc. für uns wichtig und entscheidend sind und welche nicht, dann bildet sich der gemeinsame Maßstab automatisch.

Lösungsansätze, die uns helfen, mit den neuen VUCA-Gegebenheiten und den daraus entstehenden Themen, wie bspw. größer werdende Veränderungslücken umzugehen, lauten:

Transparenz bzgl. Informationen, die mitgeteilt und erhalten werden. Klarheit über Ziel, Strategie und Verantwortlichkeiten wird andere ermächtigen und bestärken. Dem Gesagten zu folgen und sich an Vereinbarungen zu halten. In Menschen investieren, Teams begeistert und engagiert halten, Partner involvieren, versuchen andere zu verstehen.

Das Portfolio-Entwicklungsmodell von Liebich & Partner gibt Orientierung in der VUCA-Welt und Antwort auf folgende Fragen:

  • Wie steuert man grundsätzlich einen Innovationsprozess?
  • Welches Portfolio wird zu welchem Zweck genutzt?
  • Welche Kriterien machen auf den Achsen grundsätzlich Sinn?
  • Wie viele Kriterien machen Sinn?
  • Wie bewertet man effektiv?

Liebich & Partner Portfolio-Entwicklungsmodell direkt holen:

News von Liebich & Partner

Tipp

Vom Denken, Handeln und Führen in digitalen Organisationen

Fünf konkrete Empfehlungen für digital ambitionierte Organisationen.

Stehen wir vor dem Paradigmenwechsel in der Organisationsentwicklung oder sind wir schon mittendrin oder müssen wir einfach nur lernen, den Kollegen „Algorithmus und seine Automatisierungskumpels“ zu akzeptieren?

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Gerade jetzt: Die Mitarbeiter sind entscheidend!

Es sind die Menschen eines Unternehmens, die seinen Erfolg ausmachen. Auch und besonders in ungewöhnlich schweren Zeiten kommt es auf jeden Einzelnen an.

Eine nachhaltige People Strategy hält die Menschen im Unternehmen und damit auch das Unternehmen vital und anschlussfähig. Damit sie das leisten kann, muss sie als „Umfeld-Radar“ wachsam sein für relevante Entwicklungen, sie möglicherweise schon vorwegnehmen und im Sinne der Unternehmensziele mit geeigneten Maßnahmen darauf reagieren.

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Digitalisierung - der Spagat zwischen IT und Kultur

Wenn wir über Digitalisierung sprechen geht es darum, Aufgaben von Menschen an Maschinen zu übertragen mit dem Ziel, Menschen von zeitaufwändigen und wiederkehrenden Aufgaben zu entlasten.

Wie weit können wir gehen, damit eine optimale Umverteilung der Aufgaben zwischen Mensch und Maschine erreicht wird? Der Schlüssel liegt in den jeweiligen Projekten, die sich im Unternehmen mit dem Thema Digitalisierung beschäftigen. Allen gemein sind dabei die drei Themen Teams, Kultur und Projektmanagement, die es zu betrachten gilt.

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Veränderungsbereitschaft – Notwendigkeit und Möglichkeiten

Die Veränderungsbereitschaft in jeder Gruppe von Menschen ist normalverteilt. Für einen erfolgreichen Veränderungsprozess ist es wichtig auf alle Gruppen individuell einzugehen.

Für das Management von Veränderungsprozessen gibt verschiedene Ansätze und Modelle mit unterschiedlicher Anzahl an Schritten und Stufen. Sie reichen von beispielsweise drei bei Lewin bis acht bei Kotter. Unabhängig vom Modell ist es erforderlich, dass die Hoffnungen und Befürchtungen aller Gruppen aufgenommen und behandelt werden.

Tipp

6 Handlungsfelder für das Gelingen digitaler Transformation

Die digitale Transformation kann nur gelingen, wenn sie von ganz oben gewollt und vorgelebt wird. Das Top-Management ist gefordert gemeinsam mit und unter Beteiligung aller Mitarbeiter den Wandel zu gestalten.

Aus den Ergebnissen einer Studie der Hochschule Sankt Gallen, die im Artikel „Auf digitaler Mission“ im Harvard Business Manager beschrieben werden, ergeben sich sechs Handlungsfelder für das Top-Management. Liebich & Partner hat diese kompakt zusammengefasst und gibt Empfehlungen für die Umsetzung.

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DATA GOVERNANCE

Dreistufiges Framework mit acht Handlungsfeldern

Vergessen Sie die Data Governance nicht. Denn ein fehlerhafter Umgang mit Daten kann schnell zu erheblichen Wirtschafts- und Imageschäden führen.

STUDIEN HIGHLIGHTS

Das Geheimnis liegt im Digitalisierungsgrad

Adopter, Discoverer, Frontrunner, drei Unternehmenstypen haben sich in Bezug auf den digitalen Reifegrad herauskristallisiert

ARTIFICIAL INTELLIGENCE

AI wird konkret – Empfehlungen für die Praxis

Neue AI-Methoden und -Tools eröffnen in der Geschäftswelt unbegrenzte Potenziale, wenn sie in den Unternehmensalltag integriert werden

PROZESSOPTIMIERUNG

Eine Grundlage für die Digitalisierung der operativen Steuerfunktion

Das Prozesshaus vereint die sechs wesentlichen Komponenten zur Optimierung und Digitalisierung von Prozessen

INNOVATIONSPROZESS

Vorgehensmodell für die Portfolio-Entwicklung in Innovationsprozessen

Das Portfolio-Entwicklungsmodell gibt Orientierung, um mit neuen VUCA-Gegebenheiten methodisch umzugehen

the factlights bringt Einblicke und Learnings:

  1. Am Puls der Zeit
    the factlights 2020 hat über 1.000 Unternehmen im deutschsprachigen Raum zu ihrer Realität von Digitalisierung, Analytics und Datenarbeit befragt. Highlights, Updates und die kompletten Studienergebnisse gibt's hier.
  2. Experten analysieren und empfehlen
    Namhafte Vertreter führender Unternehmen nehmen Stellung zu aktuellen Trends, stellen Checklisten, Use Cases, Whitepaper bereit und stehen Ihnen gerne mit Empfehlungen, Tipps und Best Practices rund um die Themen der Digitalisierung und Datenarbeit zur Seite.
  3. Studien-Ergebnisse holen
    Sichern Sie sich Ihr persönliches Exemplar mit allen Ergebnissen, Einschätzungen, Branchenspecials, Extra Notes, Expert Quotes und profitieren Sie von Empfehlungen und Learnings.

THE FACTLIGHTS 2020

Was macht the factlights 2020?

the factlights 2020 stellt Fragen und gibt Antworten: Als zentrale Studie im deutschsprachigen Raum hinterfragt the factlights 2020 den Stand von Data & Analytics Initiativen in Unternehmen und deren Einfluss auf den Arbeitsalltag  jedes einzelnen.