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Unternehmen unterscheiden sich über den Digitalisierungsgrad

Die Frage ist nicht, ob Digitalisierung vorangetrieben wird, sondern wie!

Die Frage ist nicht ob, sondern wie! Erfahren Sie, wie sich Unternehmen im deutschsprachigen Raum der Digitalisierung stellen!

the factlights Partner und Sponsoren

1.000 befragte Unternehmen

im deutschsprachigen Raum

4 Monate Umfragezeitraum

48 Doppelseiten

35 Infografiken

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Adopter, Discoverer, Frontrunner und was auf dem Weg der digitalen Transformation entscheidend ist

Das Geheimnis liegt im Digitalisierungsgrad: Von März bis Mitte Juni 2020 wurde mit über 1.000 Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum eine Online-Erhebung durchgeführt. Befragt wurden Mitarbeiter und Leitungsebene aus allen Branchen und Unternehmensbereichen. 671 Fragebögen wurden vollständig ausgefüllt und konnten ausgewertet werden. Drei Unternehmenstypen haben sich in Bezug auf den digitalen Reifegrad herauskristallisiert:

WORAN SIE ADOPTER, DISCOVERER UND FRONTRUNNER ERKENNEN

Die Frontrunner, als Gruppe mit dem höchsten Digitalisierungsgrad, treiben die Digitalisierung in allen Bereichen mit Investitionen sehr stark voran und gehen im Rahmen dessen stets strategisch vor. Entsprechend stark ist auch der Arbeitsalltag durch Digitalisierung beeinflusst und die Unternehmenskultur durch die zentrale Bedeutung von Daten geprägt.

Als Gruppe mit einem mittleren Digitalisierungsgrad haben die Discoverer die Bedeutung von Daten erkannt und investieren bereits gezielt in Initiativen, allerdings nicht mit höchster Priorität. Das Produkt- und Dienstleistungsportfolio ist digital geprägt und die Veränderungen sind auch im Arbeitsalltag deutlich spürbar. Zudem ist deren Handeln überwiegend strategisch ausgerichtet, eine Roadmap für Digitalisierung ist meist vorhanden.

Bei den Adoptern, der Gruppe mit dem niedrigsten Digitalisierungsgrad, haben Investitionen in Digitalisierungsinitiativen nicht die höchste Priorität und werden selten strategisch angegangen. Dies gilt auch für die Bedeutung von Daten, welche

CHANCEN DER DIGITALISIERUNG FOLGEN EINEM DIGITALEN LEBENSZYKLUS, DIE ORGANISATORISCHE VERANKERUNG DIFFERIERT

Es zeigt sich, abhängig vom Digitalisierungsgrad gewichten Frontrunner, Discoverer und Adopter die Chancen der Digitalisierung unterschiedlich stark und identifizieren verschiedene Aspekte als ihre Fokusthemen.

Betrachtet man diese unterschiedlichen Wahrnehmungen in Form eines digitalen Entwicklungspfades, so ergibt sich für eine Vielzahl an Chancen ein Lebenszyklus.

  • Die Adopter sehen die Hauptpotenziale vorrangig in den internen Prozessen.
  • Die Frontrunner scheinen diese internen Hürden bereits überwunden zu haben und widmen sich vermehrt der Realisierung komplexerer Chancen; wie dem Aufbau neuer digitaler Geschäftsmodelle sowie der Umsatzsteigerung oder Produktindividualisierung.
  • Die Chancen-Wahrnehmung der Discoverer wiederum zeigt, dass sie sich inmitten des digitalen Transformationsprozesses zwischen Frontrunnern und Adoptern befinden.

Die Existenz einer Strategie / Roadmap scheint ein Erfolgskriterium zu sein! Je höher der Digitalisierungsgrad eines Unternehmens, desto eher ist eine Strategie und Roadmap vorhanden – denn nahezu alle Frontrunner sowie die Hälfte der Discoverer haben eine Strategie in ihrem Unternehmen bereits etabliert.

Für die organisatorische Verankerung des Themas Digitalisierung gibt es bis dato kein allgemeingültiges Erfolgsrezept! Die Studie zeigt jedoch leichte Trends abhängig vom Digitalisierungsgrad. So liegt beispielsweise die Verantwortung bei steigendem Digitalisierungsgrad öfter innerhalb einer Stabstelle und seltener in der IT. Ebenso nimmt der Anteil virtueller Teams ab, je stärker das Unternehmen digitalisiert ist.

So gut wie alle Unternehmen haben jedoch den Wert von Daten erkannt und betrachten diese, unabhängig der Branche, als wertvolles Wirtschaftsgut. Jedoch schöpfen die wenigsten das erkannte Potenzial bereits aus. Knapp 70% der Befragten sagen ein einheitlicher Datenbestand und durchgängiges Datenmanagement-Konzept ist essenziell. Hier schlummert also noch viel.

Mehr dazu und zu weiteren Themen und Erkenntnissen rund um den Stand von Digitalisierung und Datenarbeit lesen Sie in den Studienergebnissen the factlights 2020. Gleich persönliches Exemplar kostenfrei downloaden.

Denken Sie groß, starten Sie klein, aber starten Sie sofort. Lassen Sie Fehler zu. Und Experimente. Und Veränderung.

Annefried Simoneit
Projektleiterin und Autorin von the factlights 2020,
Consultant Strategy QUNIS GmbH

the factlights bringt Einblicke und Learnings:

  1. Am Puls der Zeit
    the factlights 2020 hat über 1.000 Unternehmen im deutschsprachigen Raum zu ihrer Realität von Digitalisierung, Analytics und Datenarbeit befragt. Highlights, Updates und die kompletten Studienergebnisse gibt’s hier.
  2. Experten analysieren und empfehlen
    Namhafte Vertreter führender Unternehmen nehmen Stellung zu aktuellen Trends, stellen Checklisten, Use Cases, Whitepaper bereit und stehen Ihnen gerne mit Empfehlungen, Tipps und Best Practices rund um die Themen der Digitalisierung und Datenarbeit zur Seite.
  3. Studien-Ergebnisse holen
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